Intelligence Brief

Wöchentliches KI-Briefing — direkt ins Postfach.

Danke! Schau in dein Postfach.
Mehr Newsletter-Formate →

Was kostet Langdock wirklich?

Zur Event Anmeldung
Download PDF

Wer nach "Langdock Preise" sucht, bekommt schnell eine Zahl: 25 Euro pro Nutzer und Monat. Die Zahl stimmt. Sie ist nur der kleinste Posten der Rechnung.

Wir haben in den letzten 3 Jahren über 50 Langdock-Rollouts begleitet, meist in Unternehmen zwischen 50 und 500 Mitarbeitenden. Die Lizenzkosten haben dabei noch nie eine Entscheidung gekippt. Gekippt sind Projekte, in denen niemand die Zeit für die Einführung eingeplant hatte, oder in denen nach 3 Monaten 8 von 50 Lizenzen genutzt wurden und 42 weiter im Vertrag standen.

Die ganze Kette also: Lizenz, Add-ons, Einführung, Betrieb und Leerlauf. Alle Preise stammen von der Langdock-Preisseite und aus der Dokumentation, Stand September 2026. Erfahrungswerte sind als solche gekennzeichnet.

Was kostet eine Langdock-Lizenz?

Langdock verkauft Chat und Agents lizenzbasiert. Jede Person mit Zugang belegt eine Lizenz. Es gibt 2 Abonnements und innerhalb des Business-Abos 2 Lizenztypen.

LizenzPreis pro Nutzer und Monat (zzgl. MwSt.)Für wen
Business, monatliche Zahlung25,00 EuroTeams bis 1.000 Nutzer, alle Funktionen, SSO/SCIM/SAML inklusive
Business, jährliche Zahlung20,00 Euro (20 Prozent Rabatt)Dieselbe Lizenz, ein Jahr Bindung
Business Max99,00 EuroPower-User mit 5-fachen Nutzungslimits, pro Person zuweisbar
EnterpriseindividuellAb 1.000 Nutzern, dedizierte Bereitstellung ab 5.000 Nutzern, Account-Management, SLAs

Auf der Preisseite werden 3 Dinge schnell überlesen:

Erstens: Der Preis pro Lizenz sinkt ab 50 Nutzern in Stufen. Die exakten Stufen zeigt nur der Preisrechner auf langdock.com/de/pricing, sie stehen nicht als Tabelle da. Alle Rechenbeispiele in diesem Artikel arbeiten deshalb bewusst mit dem Listenpreis: Das ist die Obergrenze, der reale Preis liegt ab 50 Nutzern darunter. Wer mit 100 oder 250 Nutzern plant, spielt den Rechner einmal mit der eigenen Zahl durch, bevor der Listenpreis ins Budget wandert.

Zweitens: Die Modellnutzung ist im Lizenzpreis enthalten, mit Limits. Langdock misst den Verbrauch tokenbasiert in einem 5-Stunden-Fenster und einem Wochenfenster. Wer das Limit erreicht, wird nicht gesperrt, sondern auf ein sparsameres Fallback-Modell umgeleitet. Für die meisten Mitarbeitenden reicht die Standard-Lizenz; für die wenigen, die den ganzen Tag mit großen Dokumenten und komplexen Modellen arbeiten, gibt es Business Max.

Drittens: Langdock lässt sich 7 Tage kostenlos testen, ohne Kreditkarte. Eine Mindestabnahme gibt es nicht.

Welche Add-ons kosten extra?

Die Lizenz deckt Chat, Agents, Wissensdatenbanken und Integrationen ab. Dazu kommen 4 Dinge, wenn man sie braucht.

Workflows. Das Automatisierungs-Modul für mehrstufige Prozesse kostet pro Workspace, nicht pro Nutzer: 539 Euro im Monat für 40.000 Workflow-Runs, 1.199 Euro für 100.000 Runs, darüber individuell. Wichtig für die Kalkulation: Die KI-Nutzung innerhalb von Workflows ist nicht im Lizenzpreis enthalten, sondern wird nach API-Preisen abgerechnet, auch wenn der Workspace "Modelle inklusive" gebucht hat. Ein Workflow, der täglich 500 Dokumente mit einem großen Modell verarbeitet, erzeugt eine zweite, variable Rechnung. Workflows setzen zudem ein aktives Chat-und-Agents-Abo für alle Nutzer voraus.

Governance. Die Governance-Funktionen (Nutzungsübersicht, Richtlinien, Verbrauch pro Agent) sind bis zum 1. Januar 2027 in allen Workspaces kostenlos. Danach kostet das Add-on pro Nutzer: 2,80 Euro bei jährlicher, 3,50 Euro bei monatlicher Zahlung für die ersten 50 Nutzer, sinkend auf 1,50 bzw. 1,90 Euro ab 1.000 Nutzern. Wer heute kalkuliert, plant diesen Posten für 2027 ein.

API und Extra Usage. API-Zugang wird pro Token abgerechnet, zu den Preisen der Modellanbieter, mit einem Standard-Ausgabenlimit von 100 Euro im Monat pro Workspace-Key. Wer nach dem Nutzungslimit nicht auf das Fallback-Modell wechseln will, aktiviert Extra Usage: verbrauchsabhängig, pro Person begrenzbar.

Rechenbeispiel: Was zahlt ein Unternehmen mit 100 Mitarbeitenden?

Die folgende Tabelle rechnet mit Listenpreisen vor Mengenrabatt. Ab 50 Nutzern liegt der reale Preis darunter.

NutzerJährliche Zahlung (20 Euro)Monatliche Zahlung (25 Euro)Governance ab 2027 (jährlich)
5012.000 Euro pro Jahr15.000 Euro pro Jahr1.680 Euro pro Jahr
10024.000 Euro pro Jahr30.000 Euro pro Jahr3.060 Euro pro Jahr
25060.000 Euro pro Jahr75.000 Euro pro Jahr7.200 Euro pro Jahr

Dazu, falls gebraucht: Workflows ab 6.468 Euro pro Jahr (539 Euro mal 12) plus Modellverbrauch, und Business Max für einzelne Power-User (99 statt 25 Euro pro Monat).

Für 100 Mitarbeitende liegt die reine Plattformrechnung damit zwischen rund 24.000 und 30.000 Euro im ersten Jahr, wenn alle eine Lizenz bekommen. Das ist die Zahl im Budget-Meeting. Ob sie sinnvoll ist, hängt an einer anderen Frage: Wie viele der 100 Lizenzen werden genutzt?

Das Muster ohne Begleitung, wie es unser Report "Langdock richtig einführen" beschreibt: IT schaltet frei, eine Ankündigung per Mail, 3 Monate später nutzen 8 von 50 Mitarbeitenden das Tool aktiv, meist dieselben, die vorher schon mit ChatGPT gearbeitet haben. Der Rest hat sich einmal eingeloggt. Auf 100 Lizenzen übertragen sind das 16 aktive Nutzer und 84 bezahlte Plätze, die im Budget stehen und im Arbeitsalltag nicht vorkommen.

Deshalb empfehlen wir den gestaffelten Einstieg: eine Pilotgruppe von 10 bis 20 Personen aus verschiedenen Abteilungen, dann Wellen. Nach unten gibt es ebenfalls eine Grenze: Unter etwa 50 Lizenzen wird der Verwaltungsaufwand für Angebot, Rechnung und Administration schnell größer als der Nutzen. Ein Rollout im Mittelstand startet aus unserer Erfahrung am besten mit 50 bis 150 Nutzern.

Was kostet die Einführung? Die interne Zeit

Das ist der Posten, der in keiner Preisliste steht und in fast jedem Budget fehlt. Langdock ist technisch in Stunden eingerichtet. Die Einführung im Unternehmen ist es nicht.

Ein funktionierendes Minimum-Setup braucht in unseren Projekten weniger als 4 Arbeitstage, verteilt auf 3 Rollen: Ein Workspace-Admin richtet Rechte, Basis-Konfiguration und Pilot-Zugänge ein. Ein Use-Case-Owner definiert den ersten Anwendungsfall mit messbaren Kriterien. Eine Person aus dem Fachbereich baut eine Bibliothek mit 10 bis 15 Beispiel-Prompts und einen ersten einfachen Agenten. Das sind interne Tage, die jemand freimachen muss.

Dann die Mitarbeitenden selbst. Ein Kick-off-Workshop, der Anwendungsfälle pro Rolle erarbeitet statt Funktionen zu zeigen, dauert bei uns 3 Stunden. Eine Grundschulung, die den Umgang mit Kontext, Modellen und Datenschutz sicher macht, noch einmal rund 3 Stunden Selbstlernzeit pro Person.

Eine Beispielrechnung mit offenen Annahmen: 100 Mitarbeitende mal 6 Stunden Kick-off und Grundschulung sind 600 Arbeitsstunden. Bei einem angenommenen internen Stundensatz von 50 Euro sind das 30.000 Euro im ersten Monat. Diese Zahl steht auf keiner Rechnung, aber sie ist größer als die Lizenzkosten desselben Jahres. Wer sie nicht einplant, spart sie nicht ein, sondern verteilt sie unsichtbar auf Mitarbeitende, die nebenbei lernen sollen und es nicht tun.

Dazu kommen die Champions: Personen aus den Fachbereichen, die Kolleginnen und Kollegen anleiten. Sie brauchen ein Zeitbudget, das im Kalender steht, und sichtbare Rückendeckung der Geschäftsführung. Ob das Champion-Netz trägt, entscheidet sich an der eingeplanten Zeit, weniger an der Anzahl: Ein Champion, dessen Peer-Support nirgends vorkommt, hilft in den ersten 2 Wochen aus Begeisterung und ab Woche 3 nicht mehr, weil das Tagesgeschäft gewinnt. In den Rollouts, die tragen, weiß die Führungskraft des Champions von dieser Zeit und verteidigt sie. Wo sie fehlt, erreicht die Abteilung ohne Champion einen Bruchteil der Nutzung der Nachbarabteilung, bei identischer Schulung.

Und die Abstimmungen vor dem Start: Datenschutz, gegebenenfalls Betriebsrat, Integrations-Roadmap für M365 oder Google Workspace. Kein Preisschild, aber Wochen im Kalender. Wer sie parallel zum Rollout erledigt statt davor, verliert sie doppelt.

Was kostet der laufende Betrieb?

Nach dem Rollout wird die Rechnung planbarer, aber nicht null.

Administration. Jemand pflegt Nutzer, Rechte, Wissensdatenbanken und behält den Verbrauch im Blick. Seit die Governance-Ansicht Token-Verbrauch und Kosten pro Agent zeigt, ist das eine Aufgabe von Minuten, wenn sie wöchentlich passiert, und eine von Tagen, wenn sie ein Quartal liegen bleibt. Der Unterschied zeigt sich immer an denselben Stellen: Ein Workspace ohne Owner hat nach einem Quartal Dutzende halbfertige Agenten, in denen niemand mehr den richtigen findet, veraltete Wissensordner, die falsche Antworten mit hoher Überzeugungskraft liefern, und Max-Lizenzen, die auf Verdacht vergeben wurden. Für die Kalkulation zählt deshalb weniger die Stundenzahl als die Zuständigkeit: eine benannte Rolle mit festem Termin oder eine Nebenaufgabe der IT.

Modellstrategie. Der Verbrauch wird nach Modellkosten gewichtet, ein großes Reasoning-Modell zieht typischerweise das Zwei- bis Dreifache eines Standardmodells vom Wochenbudget ab. Wer das Default-Modell bewusst setzt und Extra Usage mit niedrigem Cap aktiviert, weiß nach 4 Wochen, wer Business Max wirklich braucht. Wer es nicht tut, kauft Max-Lizenzen auf Verdacht.

Qualitätskontrolle. Je intensiver Teams KI nutzen, desto mehr Zeit geht in das Prüfen der Ergebnisse. In unserer Benchmark The Dock 2026 verdoppelt sich der Anteil der Nutzer, die Qualitätsprobleme als Hauptblocker nennen, von 18 Prozent bei seltenen auf 37 Prozent bei täglichen Nutzern. Prüfroutinen und Kontextpflege sind Arbeit, kein Nebenbei.

Die versteckte Kostenposition: Lizenzen, die niemand nutzt

Teurer als der Preis ist bei Langdock die Annahme, dass Nutzung von selbst entsteht, wenn genug Lizenzen verteilt sind.

The Dock 2026, unsere Benchmark über 31 Langdock-Rollouts mit 794 Mitarbeiter-Stimmen, zeigt 2 Organisationen mit demselben Tool und derselben Lizenz: die eine bei 7 Prozent aktiver Nutzung, die andere bei 100. Die Software war identisch. Der Unterschied lag in der Einführung.

In Euro: Eine Business-Lizenz kostet bei Jahreszahlung 20 Euro im Monat. Bei einem internen Stundensatz von 50 Euro hat sie sich bezahlt gemacht, sobald eine Person 24 Minuten im Monat spart. Eine gut gebaute Zusammenfassung eines 40-Seiten-Protokolls reicht. Ein Vertriebler, der die Angebotsgrundlage aus Anfrage-Mails per Agent extrahiert statt von Hand, holt die Lizenz an einem Vormittag heraus.

Die Rechnung kippt nur, wenn die Lizenz gar nicht genutzt wird. Bleibt es beim Muster ohne Begleitung, 8 von 50 aktiv, stehen bei 100 Lizenzen 84 Plätze ohne Gegenwert im Vertrag: 84 mal 240 Euro, gut 20.000 Euro im Jahr. Genau in dieser Lage sind die Unternehmen, die zur Verlängerung überlegen, ob sich der Vertrag lohnt. Der Gegenfall: Organisationen auf den oberen Stufen unserer Benchmark, ab 65 Prozent täglicher Nutzung, nennen als Hauptproblem nicht mehr fehlende Anwendungsfälle, sondern Qualitätsgrenzen. Dort verschieben sich ganze Prozesse statt einzelner Aufgaben. Die Spreizung zwischen beiden Lagern hat mit dem Budget wenig zu tun.

Was ein Rollout wirklich kostet: die Gesamtrechnung

Zusammengefasst für ein Unternehmen mit 100 Mitarbeitenden im ersten Jahr:

PostenGrößenordnungQuelle
Lizenzen Business, alle 100 Nutzer, Jahreszahlung24.000 Euro (Listenpreis vor Staffel)Langdock-Preisseite
Lizenzen bei gestaffeltem Einstieg (50 Nutzer, dann Wellen)ab 12.000 EuroLangdock-Preisseite
Business Max für 5 Power-Userplus 4.740 EuroLangdock-Preisseite
Workflows-Add-on, falls Automatisierung geplantab 6.468 Euro plus ModellverbrauchLangdock-Preisseite
Governance-Add-on0 Euro in 2026, ab 2027 rund 3.060 EuroLangdock-Preisseite
Interne Zeit Setup (unter 4 Tage, 3 Rollen)rund 1.500 Euro bei 50 Euro pro StundeErfahrungswert, eigene Rechnung
Interne Zeit Kick-off und Grundschulung (6 Stunden pro Person)rund 30.000 Euro bei 50 Euro pro StundeErfahrungswert, eigene Rechnung
Champions-Zeit über 12 Monatefester Anteil der Arbeitszeit, als Posten geplantErfahrungswert aus Projekten
Externe Begleitung, falls gewünschtnach Nutzerzahl und Streckeindividuell

Zwei Posten darin werden regelmäßig unterschätzt. Die Champion-Zeit endet nach wenigen Wochen, wenn sie nirgends im Kalender steht: Dann hilft der Champion so lange aus Begeisterung, bis das Tagesgeschäft gewinnt. Und externe Begleitung ersetzt die interne Zeit nicht, sie sorgt dafür, dass sie in Nutzung ankommt.

Der größte Posten in dieser Tabelle ist die interne Zeit, nicht die Lizenz. Wer 24.000 Euro für Lizenzen freigibt, aber keine 600 Stunden für die Einführung, hat das Projekt zur Hälfte finanziert. Die andere Hälfte zahlt er später in ungenutzten Lizenzen.

5 Fragen, bevor du Langdock kaufst

  1. Wie viele Personen nutzen das Tool in den ersten 90 Tagen realistisch täglich? Diese Gruppe zuerst lizenzieren, nicht die Belegschaft.
  2. Wer sind Admin, Use-Case-Owner und Champions, und wie viele Stunden pro Woche bekommen sie? Lautet die Antwort "nebenbei", ist das Projekt unterfinanziert.
  3. Brauchst du Workflows im ersten Jahr? Wenn nicht, warten Add-on und Modellverbrauch, bis der erste Prozess reif ist.
  4. Wie misst du Nutzung? Logins sind keine Kennzahl. Wöchentlich aktive Nutzer pro Abteilung und Anwendungsfälle pro Person sind eine.
  5. Wann prüfst du Business Max oder Extra Usage? Nach 4 Wochen Daten, nicht am ersten Tag.

Einordnung

Preislich ist Langdock unauffällig: 20 bis 25 Euro pro Nutzer und Monat, transparente Add-ons, keine Mindestabnahme. Die Kostenfrage entscheidet sich abseits der Preisseite: daran, ob ein Unternehmen die Einführung als Arbeit einplant oder als Schulungstermin abhakt.

Wir bringen Langdock in Unternehmen, von der Tool-Entscheidung über den Rollout bis zur Workflow-Automatisierung, in über 50 Rollouts bisher. Wenn du die Rechnung für dein Unternehmen durchgehen willst, ist ein Erstgespräch der einfachste Weg. Mit deinen Zahlen, ohne Verkaufsdruck.

Preisstand: 21. September 2026. Quellen: langdock.com/de/pricing, docs.langdock.com, The Dock 2026 (DECAID-Benchmark, H1 2026), Report "Langdock richtig einführen" (decaid.ai).

Was kostet Langdock wirklich?
Melde dich an um diese Masterclass zu schauen

Login or Register to Join the Conversation

Create an AccountLog in
Be the first to leave a comment.
Someone is typing...
No Name
Set
Moderator
4 years ago
Your comment will appear once approved by a moderator.
This is the actual comment. It's can be long or short. And must contain only text information.
(Edited)
No Name
Set
Moderator
2 years ago
Your comment will appear once approved by a moderator.
This is the actual comment. It's can be long or short. And must contain only text information.
(Edited)
Load More Replies

New Reply

Thank you! Your submission has been received!
Oops! Something went wrong while submitting the form.
Load More Comments
Loading
Maximilian Moehring
CEO & Founder DECAID Group

Maximilian, GenAI Business Innovator und DECAID-Founder & CEO, revolutioniert die Geschäftsmodelle der Kreativbranche im KI-Zeitalter. Mit seinem "Min-Max-Prinzip" und AI-nativen Frameworks unterstützt er Führungskräfte dabei, den kritischen Wandel vom klassischen "Zeit-für-Geld"- zum zukunftsfähigen "Ergebnis-für-Geld"-Modell zu vollziehen. Seine Masterclasses und Transformations-Workshops (NPS >85) haben bereits renommierte Kreativagenturen und Marken auf ihrem Weg zu AI-nativen Organisationen begleitet.

Mehr von diesem Autor:
Was ist Langdock? Die Erklärung für Entscheider
Was ist Langdock? Die Erklärung für Entscheider
Langdock-Erfahrungen aus 50+ Rollouts: Was funktioniert, was nicht
Langdock-Erfahrungen aus 50+ Rollouts: Was funktioniert, was nicht
Modernes Büro-Setup mit Konferenztisch und Bildschirm, ideal für Tech-Präsentationen und Meetings.
Konzern-KI ohne Anschieben: Warum drei von vier Lizenzen ungenutzt bleiben
🔴 Das Agent Operating System: Wie du dein Unternehmen in 30 Tagen AI-native aufsetzt